How Plastic Was Engineered by Leo Baekeland

Jabari passte seine Schutzbrille an, das schwache Licht der Höhle spiegelte sich in den Gläsern.

Opa Yuki kicherte, seine Stimme hallte durch die Höhle.

Plötzlich surrte die Maschine, und ein wirbelnder Lichtstrudel umhüllte die drei. Jabari umklammerte sein Notizbuch fest.

Sie landeten mit einem dumpfen Schlag auf einer belebten Straße in New York City, Pferdekutschen klapperten vorbei.

Im Labor, inmitten blubbernder Bechergläser und seltsamer Gerüche, stand ein Mann mit entschlossenem Blick. „Das ist er, das ist Leo Baekeland!“, flüsterte Jabari aufgeregt. Baekeland wischte sich mit einem Taschentuch die Stirn und murmelte: „Wieder ein fehlgeschlagenes Experiment. Ich brauche etwas, das beim Erhitzen formbar, aber beim Abkühlen hart ist. Schellack ist zu teuer.“ Riku, unbeeindruckt, lehnte sich an eine Werkbank. „Klingt… kompliziert.“

Jabari, ermutigt durch seine Leidenschaft für Erfindungen, trat an Baekeland heran. „Entschuldigen Sie, Herr Baekeland? Ich konnte nicht anders, als mitzuhören… suchen Sie nach einem Material, das Hitze und Druck standhält, etwas wirklich… Stabilem?“ Baekeland drehte sich interessiert um. „Und wer mögen Sie sein, junger Mann?“ Jabari blähte seine Brust auf. „Ich bin Jabari, ein Student der Wissenschaft! Und das ist Riku, und das ist Opa Yuki.“

Jabari blätterte in seinem Notizbuch und zeigte auf ein Diagramm. „Ich habe gelesen, dass man durch sorgfältige Kontrolle der Reaktion zwischen Formaldehyd und Phenol unter Druck ein völlig neues Material erzeugen kann!“ Baekeland strich sich über das Kinn. „Faszinierend… aber die Drücke, die Hitze! Ich hatte bereits mehrere Explosionen.“ Riku kicherte nervös. „Explosionen, huh?“

Tage wurden zu Wochen, während Jabari, Riku und Yuki Baekeland unterstützten. Schließlich, nach unzähligen fehlgeschlagenen Versuchen, kam Baekeland heraus und hielt einen dunklen, festen Gegenstand in der Hand. „Heureka!“, rief er. „Ich habe es geschafft! Ein Material, das stark, haltbar ist und nicht leicht schmilzt oder brennt! Ich nenne es... Bakelit!“ Er strahlte. „Wie Louis Pasteur sagte: ‚Der Zufall begünstigt nur den vorbereiteten Geist.‘ All diese fehlgeschlagenen Experimente haben mich zu diesem einen Erfolg geführt!“

Zurück in der Gegenwart schloss Jabari seine Enzyklopädie der Wundererfindungen mit einem zufriedenen Seufzer.

Jabari grabbed his modern cell phone.